Auf dem Weg nach ganz oben: Österreichischer Sekt


Wenn es etwas Besonderes zu feiern gibt, dann braucht man auch festliche Getränke und es gibt wohl nichts, das in solch schönen Momenten so passend ist, wie ein Glas prickelnder Schaumwein. Aber aufgepasst: Es muss nicht immer Champagner sein, denn auch die nationalen Sekte haben in den letzten Jahren ungemein an Qualität gewonnen. Strenge Regeln zum Ort des Anbaus, über die Verarbeitung bis hin zur Abfüllung und Lagerung müssen eingehalten werden, damit die Qualitätsbezeichnung Sekt g.U. (Sekt geschützter Ursprungsangabe) verwendet werden darf. Eine rot-weiß-rote Banderole auf der Kapsel trägt jede Flasche als unverkennbares Qualitätssiegel.

 

Speziell mit der Präsentation der höchsten Stufe des Schaumweins, dem Sekt g.U. Große Reserve, im Vorjahr, wurde der letzte Stein auf die Qualitätspyramide der Schaumweinerzeugung gesetzt. Verpflichtende Handlese, Trauben ausschließlich aus einer Gemeinde, 50% Saftausbeute, ausschließlich traditionelle Flaschengärung und mindestens 30 Monate Reifung auf der Hefe sind hierbei gefordert. Die entsprechenden Produkte befinden sich somit auf Augenhöhen mit internationalen Spitzenprodukten wie Champagner und Franciacorta.

 

Nach dem großen Erfolg der letzten Jahre, findet auch heuer am Montag, 21.10.2019 genau am Vortag zum Tag des österreichischen Sekts, die Österreichische Sektgala statt. Im imperialen Ambiente der Nationalbibliothek veranstaltet das Österreichische Sektkommitee eine umfassende Leistungsschau der heimischen Produkte. Zahlreiche Hersteller und Kellereien reichen hierbei ihre besten Schaumweine zur Degustation.


Es ist somit eine hervorragende Möglichkeit sich durch die verschiedenen Geschmacksprofile zu kosten und sich einen umfassenden Überblick über das österreichische Produktsortiment zu verschaffen. Tickets kosten regulär € 25,- und im Vorverkauf €19,-.


Tickets HIER erhältlich.


Text: Elisabeth Sperr