Das goldene Teeblatt 2017




Die Sortenvielfalt scheint beim Tee geradezu unerschöpflich zu sein. Während in Italien der Fencheltee die Liste der meistgetrunkenen Tees des Landes anführt, ist es in Deutschland der Pfefferminztee und in Österreich – können Sie es erraten? – der klassische Kamillentee. Die heilenden Wirkungen dieser reinen Kräutertees spielen dabei natürlich eine große Rolle.

 

Doch schon lange trinkt man Tee nicht nur wegen der Wirkungen, die ihm nachgesagt werden, sondern vor allem des Genusses wegen. Sich eine gute Tasse dieses Heißgetränks einzuschenken und einen Schluck davon zu nehmen, strahlt schon beim bloßen Gedanken daran eine Ruhe aus, die uns den Stress des hektischen Alltags vergessen lässt.

 

Die Nachfrage nach einer guten Tee-Auswahl ist in den letzten Jahren stetig gestiegen und viele österreichische Betriebe ziehen mit. Denn eine gehobene Teekultur muss kein Luxus sein, den man sich nur hin und wieder gönnt. Also nehmen die Tester des Gault&Millau die ständig wachsende Teekultur in der heimischen Gastronomie und geben ihre Bewertung über die Vielfalt des Teeangebots oder Qualität der Zubereitung ab.

 

Gemeinsam mit TEEKANNE wurde 2017 zum bereits 14. Mal das „Goldene Teeblatt“ an jene Betriebe verliehen, die sich besonders für die Pflege der Teekultur einsetzen. Bei einem gemütlichen Abend im Steirereck in Wien ehrten Gault&Millau-Chefredakteurin Martina Hohenlohe und Teekanne-Vertriebsleiter Hugo Bichler die Sieger mit der neu designten Urkunde.

 

Das „Goldene Teeblatt 2017“ ergeht an:

 

Wien

Marco Simonis

 

Niederösterreich, Mannswörth

Das Reinisch

 

Oberösterreich, Linz

Cuisino Restaurant

 

Salzburg, St. Gilgen

Hotel Fürberg

 

Tirol, Reith bei Kitzbühel

Kitzbühel Coutry Club

 

Vorarlberg, Bürserberg

Berghotel Schillerkopf

 

Burgenland, Gols

Hotel Birkenhof

 

Steiermark, Gamlitz

Weinlandhof

 

Kärnten, Bad Kleinkirchheim

Hotel Kirchheimerhof