Ein Hoch auf den Österreichischen Sekt

23/10/2019

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It's Sekt o`clock - Am Tag des Sekts lud die neue Sekt-Botschafterin Maria Großbauer (Nationalratsabgeordnete, Opernball-Organisatorin) gemeinsam mit Petra Stolba (GF Österreich Werbung), Karl Hohenlohe (Herausgeber Gault&Millau) und Ferry Maier (Ex-ÖVP-Generalsekretär und -Nationalratsmandatar) zum Österreichischen Sektbotschafterempfang und zur Verkostung in die Bel-Étage des Schwarzen Kameel. Rund 100 Entscheidungsträger aus Wirtschaft, Politik, Kultur, Tourismus und Kulinarik folgten der Einladung.


Gleich auf zwei Neuheiten galt es an diesem exklusiven Abend im Zeichen des Österreichischen Sekts anzustoßen: Auf die neue österreichische Sektbotschafterin, Maria Großbauer, Nationalratsabgeordnete und Opernball-Organisatorin, sowie die Entdeckung von passenden food-pairing Genüssen aus dem Schwarzen Kameel zu unterschiedlichen österreichischen Sektspezialitäten in den 3 Stufen Klassik, Reserve und große Reserve. „Diese Verkostungsmöglichkeit bietet spannende geschmackliche Erlebnisse. Der österreichische Sekt geschützten Ursprungs und geprüfter Qualität zeigt seine Vielfalt vom Aperitif bis zur Speisebegleitung“, freut sich Benedikt Zacherl, Geschäftsführer des Österreichischen Sektkomitees.


„Sekt und Brötchen ist ja sozusagen die heimische Variante des Aperitivo – und wir Österreicher pflegen das schon sehr, sehr lange! Sekt passt einfach zu jeder Tageszeit: vom berühmten Sekt-Frühstück über den Aperitif bis hin zum Mitternachtstrunk. Man könnte also jederzeit sagen: It’s Sekt o’Clock!“, so die neue Sektbotschafterin. „Pure Freude – an der Qualität, an der Leichtigkeit, an den Menschen mit denen man diesen Moment teilt - das ist ein Glas Österreichischer Sekt für mich! Als Botschafterin möchte ich andere Menschen mit dieser Freude anstecken! Ich freu mich darauf!“

 

In vielen Bereichen der Nahrungs- und Genussmittel wird auf die großartige heimische Herkunft und Qualität geachtet, was sich erfreulicherweise in Auszeichnungen am Regal sowie in der Speise- und Getränkekarte wiederfindet. „Ich komme viel herum und weiß: österreichischer Sekt bekommt mehr und mehr internationale Reputation. Österreich wird immer mit einzigartiger Gastfreundschaft, aber auch ausgezeichneter Kulinarik verbunden. Und die heimischen Sektproduzenten fördern dieses Image ganz kräftig! Da macht es natürlich sehr viel Spaß, als engagierte Sektbotschafterin die Fahne hochzuhalten für unsere prickelnden Produkte“, so Dr. Petra Stolba, Geschäftsführerin der Österreich Werbung. 

 

„Wir von Gault&Millau wünschen uns neben gesteigerter Qualität auch ein gesteigertes Bewusstsein für Lebensmittel. Die Initiativen des österreichischen Sekts der letzten Jahre bringen dies auf den Punkt oder besser in die Pyramide“, erklärt Karl Hohenlohe, Herausgeber des Gault&Millau und Botschafter des österreichischen Sekts. „Eine Bewertung wie auch eine Bewerbung von gehobener österreichischer Sektkultur in der Gastronomie ist denkbar und wünschenswert“.

 

Es gilt, jenes Qualitätsversprechen beim heimischen Schaumwein bewusst zu machen. Eine Aufgabe, der sich auch das österreichische Sektkomitee verschrieben hat. „Längst haben es die österreichischen Sektproduzenten geschafft, sich mit ihren Spitzenprodukten im internationalen Vergleich zu behaupten. Immerhin nimmt der österreichische Sekt derzeit 30 Prozent Marktanteil am Schaumweinmarkt ein“, betont Zacherl. 


Der jährlich stattfindende Tag des Sekts ist eine von vielen Initiativen der Sektwirtschaft, die dazu beitragen soll, heimischen Schaumwein in all seiner Vielfalt und Qualität weitaus stärker in Handel und Gastronomie zu bringen. Mit der jährlichen Ernennung der Sektbotschafter soll dieses Bewusstsein bei Touristikern, Gastronomen und Gästen noch stärker verankert und in die Welt getragen werden.



Titelbild:

v.l.n.r.: Ferry Maier, Petra Stolba, Maria Großbauer, Karl Hohenlohe

(c) eSeL.at - Lorenz Seidler