Gault&Millau 2020: Die besten Almhütten in Niederösterreich

DIE BESTEN ALMHÜTTEN IM SOMMER


WETTERKOGLERHAUS

Aspangberg/St. Peter


Die Tour hinauf auf 1743 Meter macht sich durchaus bezahlt. Nicht nur eine tolle Aussicht wartet als Belohnung, wer von Schwaig zu Schwaig wandert – so werden die bewirtschafteten Almen am Wechsel genannt –, wird von Wirtin Veronika Marx auch kulinarisch verwöhnt. Frische regionale Zutaten werden zu bodenständigen Gerichten verarbeitet, Faschierter Braten, aber auch vegetarische, gluten- und laktosefreie Speisen stehen zur Auswahl. Die Hütte ist mit dem PKW über die Hochwechsel- Mautstraße von Mönichwald oder Waldbach aus erreichbar. Der kürzeste Weg aber führt vom Biotop am Mariensee, vorbei an der Marienseer Schwaig zum Hochwechsel. Eine Anfahrt mit dem Auto nach Mariensee ist ratsam, ansonsten wählt man die Sesselbahn-Bergstation Mönichkirchen.



YBBSTALERHÜTTE 

Göstling an der Ybbs


Auf 1343 Metern sorgt Inge Wurzer in der ehemaligen Jagdhütte gemeinsam mit ihrer Familie für das Wohl der Hüttengäste. Das kulinarische Angebot bietet ofenfrischenHolzofenbraten mit Semmelknödel, Linsen mit Speck,  Eiernockerl oder flaumigen Kaiserschmarren. Für nötige Abhilfe bei Durst ist ebenso gesorgt. Adelsberger Apfel- und Birnenmost sowie regionale Biere sind bereitgestellt. Die in der Küche verwendeten Produkte stammen größtenteils aus der Region. Sollte man sich nach Rast und Ruhe sehnen, bietet die oberhalb von Lunz am See gelegene Hütte auch die Möglichkeit zum Nächtigen und ist ein idealer Stützpunkt für zwei hochalpine Wanderrouten: die Drei-Seen-Tour und den Alpinweg Hochkar-Dürrenstein.



LILIENFELDER HÜTTE 

Lilienfeld


Die Lilienfelder Hütte bietet auf Voranmeldung kuschelige Nächtigungslager (25 Schlafplätze) und bodenständige Küche mit Spezialitäten von den umliegenden Bauernhöfen. Im Sommer wie auch im Winter ist die dreistündige Tour über die Hinteralm und den Muckenkogel zu empfehlen, die sowohl mit Wanderschuhen, Schneeschuhen als auch mit Tourenskiern Spaß bereitet. Auch Mountainbiker sind auf der auf 956 Meter Seehöhe gelegenen Hütte keine selten gesehenen Gäste.



SCHUTZHAUS VORDERÖTSCHER 

Mitterbach


Das am Ende der Ötschergräben gelegene Schutzhaus wurde 2014 renoviert und ist bei Sportlern, Stadtflüchtlingen und Naturliebhabern seit über 200 Jahren sehr beliebt. Besonders während der Hirschbrunftzeit im Herbst lohnt es sich, hier vorbeizuschauen, bei viel Glück huscht das Wild direkt an der Hütte vorbei. Kulinarisch wird man mit regionalen Köstlichkeiten verwöhnt, für eine preiswerte Nächtigungsmöglichkeit ist bei rechtzeitiger Voranmeldung ebenso gesorgt.



TERZERHAUS 

Mitterbach


Das erst 2014 erbaute Terzerhaus auf 1626 Metern ist barrierefrei (Lift) erreichbar und besticht mit seinem besonderen Ausblick: Von der Panoramaterrasse, installiert wie ein Skywalk, und dem Panoramagastraum sieht man vom Erlaufsee bis zum Schneeberg, ins Gesäuse und bis Mariazell. Für Kinder schafft der Spielplatz Freude, Abenteuerlustige kommen auf der Mountaincarts- und Monsterroller-Strecke auf ihre Kosten. Zu essen gibt es, wie man es sich erwartet, bodenständige Hausmannskost, ausgesuchte Weine schaffen passende Begleitung. Da es sich um eine noch recht neue Anlaufstelle am Gipfel der Gemeindealpe handelt, sind die beiden Komfortlager mit Dusche und WC ausgestattet. Insgesamt finden 32 Gäste einen Nächtigungsplatz.



ENZIANHÜTTE 

Muggendorf


Die Enzianhütte am Kieneck liegt auf 1107 Metern und kann über verschiedenste Wege erreicht werden. Durch das Ramsental und den Viehgraben bei Thal/Muggendorf ist die Hütte auch für Familien mit Kindern gut erreichbar. Andere Zustiege sind der Enzian-, der Maresch- oder der vom Viehgraben abzweigende Matrassteig. Auch der Staff- und der Kieneckgraben sind reizvolle Wege. Auf der sonnigen Terrasse nimmt man die nötige Stärkung ein: Neben klassischem Hüttenessen wie Schweinsbraten und Co finden sich auch vegetarische und vegane Köstlichkeiten auf der Karte. Die Zutaten der Gerichte stammen teilweise aus dem hütteneigenen Garten, auch Frühstücksliebhaber kommen auf ihre Kosten. Bei Sonnenaufgang ist das Panorama besonders schön, für eine Übernachtung stehen 29 Betten zur Verfügung.



HABSBURGHAUS 

Naßwald


Das Habsburghaus ist ab Mitte Mai geöffnet und bietet einen eindrucksvollen Rundblick über Schneealpe, Ötscher und Hochschwab. Den Gipfel des Grieskogels auf 1785 Meter Seehöhe erreicht man sowohl über familienfreundliche Wanderwege als auch über anspruchsvollere Klettersteige. In der 1899 erbauten Hütte, rund 2,7 Kilometer nördlich der Heukuppe (2007 Meter), des höchsten Gipfels der Rax, und westlich der Scheibwaldhöhe, der dritthöchsten Erhebung auf dem Raxplateau, wird bodenständige Küche mit lokalen Spezialitäten angeboten. 36 Zimmerbetten und 65 Betten im Matratzenlager sorgen für ein sicheres Quartier. Spezielle Seminarangebot auf Anfrage runden das Angebot ab.



HUBERTUSHAUS 

Oberhöflein


Gestaltet man einen Familienausflug, ist man wahrscheinlich mit der zweistündigen Route, ausgehend vom Gasthaus Zur Kleinen Kanzelam, am besten beraten. Etwas anspruchsvoller ist der Weg vom Bahnhof Unterhöflein, der letzte Teil über den Springlessteig muss geklettert werden (Schwierigkeit A). Wirklich spannend und nur für geübte Kletterer ratsam ist der Aufstieg zum Hubertushaus über den Gebirgsvereinssteig mit überhängender Passage (Schwierigkeit D). Für welche Variante man sich auch entscheidet, oben, auf 946 Meter Seehöhe angekommen, erwartet einen bei Schönwettter ein weitreichender Blick bis zum Neusiedler See. Die hausgemachten Kaspressknödel und Spinatnockerl sorgen für adäquate Belohnung, man sollte sie sich nicht entgehen lassen.



NATURFREUNDEHAUS KNOFELEBEN 

Reichenau an der Rax


Die Gaststube auf 1250 Metern öffnet über eine gro.zügige Panoramaverglasung den Ausblick in die umgebende Natur. Im Sommer und bei warmen Temperaturen genießt man Natur und Idylle draußen auf der Terrasse. Das kulinarische Angebot wechselt hier je nach Saison: Erdbeeren aus Wiesen, Spargel aus dem Marchfeld, Eierschwammerl aus Raxen, Heidelbeeren und frische Steinpilze aus dem Wald sind dafür geeignete Hauptakteure. Ist man mit dem Auto unterwegs, empfiehlt es sich, es am Parkplatz in Schneedörfl oder bei der Kirche in Reichenau abzustellen und von dort aus den etwa zweistündigen Aufstieg mit 720 Höhenmetern auf sich zu nehmen. Passende Nächtigungsmöglichkeiten sind gegeben.



NEUE SEEHÜTTE 

Reichenau an der Rax


Die mit dem Österreichischen Umweltzeichen ausgezeichnete Neue Seehütte ist auf dem blau markierten Kammweg über den Jakobskogel und Preinerwandkreuz innerhalb einer zweistündigen Wanderung gut erreichbar. Auf 1643 Metern liegt sie am Fuße des Trinksteinsattels, westlich der Preinerwand. Klettersteigfreunde erklimmen die Hütte am besten über einen der zahlreichen Klettersteige an der Preinerwand. Danach genießt man in einer gemütlichen Stube regionale Spezialitäten – klassische Hausmannskost sowie hausgemachte Mehlspeisen schmücken hier die Speisekarte. Eine umweltfreundliche Fotovoltaikanlage liefert die nötige Energie und sichert diese erholsame Raststätte.



OTTOHAUS 

Reichenau an der Rax


Das nach Erzherzog Otto von Österreich benannte Ottohaus findet man auf auf dem Raxplateau auf 1644 Meter Seehöhe. Von dort aus kann man neben gemütlichen Spaziergängen auch anspruchsvolle Klettertouren starten. Sollte man sich aber nicht nach aktiver Bewegung sehnen, bietet die Rax-Seilbahn eine komfortable Alternativlösung. Von der Bergstation beim Raxalm Berggasthof ist es nur mehr ein halbstündiger Fußmarsch, der zur Schutzhütte führt. Danach kann man sich bei kräftiger Hausmannskost stärken, der Holzfällerbraten sollte unbedingt probiert werden. Von der Sonnenterrasse hat man bei idealen Bedingungen die Möglichkeit, bis ins Tal zu blicken.



PROCHENBERGHÜTTE 

Ybbsitz


Die Prochenberghütte steht auf dem Gipfel des Prochenbergs in den Ybbstaler Alpen und ist die älteste Hütte des Alpenvereins in Niederösterreich. Bewirtschaftet wird sie von Mai bis Oktober von ehrenamtlichen Hüttenwirten und ihren Helfern. Von Ybbsitz aus ist die Hütte sowohl zu Fuß als auch mit dem Mountainbike über die Haselsteinwand in etwa einer bis eineinhalb Stunden erreichbar. Länger und anspruchsvoller ist die fünfstündige Tour über den Spitzkogel (1150 Meter), Maria Seesal und den Scheidgraben. Nächtigungsmöglichkeiten sind für 20 Personen vorhanden.




DIE BESTEN ALMHÜTTEN IM WINTER


KAMMERSTEINERHÜTTE 

Perchtoldsdorf


Würzige Kaspressknödelsuppe, Schweinsbraten mit Sauerkraut und Semmelknödel, Linsen mit Geselchtem oder hausgemachter Schokoladekuchen – Stefanie Sänger und ihr Team bieten auf der Kammersteinerhütte bodenständige Hausmannskost und spenden ihren Besuchern damit die nötige Energie für deren sportliche Tätigkeiten. Vom Marktplatz in Perchtoldsdorf erreicht man die Hütte in 1,5 Stunden, von der Gießhübler Heide sind es nur 45 Minuten. Das viele Holz an den Wänden und der Kachelofen animieren dazu, näher zusammenzurücken und versprechen gemütliches Ambiente auch an kalten Tagen.



ANNA-ALM 

Annaberg


Am Hennesteck auf 1300 Meter Höhe garantiert die Anna-Alm Bergerlebnisse und Hausmannskost. Leicht und kinderfreundlich ist die Tour über die Gösing Wastl Route, alternativ erreicht man die Alm über den vierstündigen Herzlerweg oder, um das zu toppen, den anspruchsvolleren Pilgerweg Via Sacra, für den neun Stunden Gehzeit eingeplant werden sollten. Egal für welche Route man sich am Ende entscheidet, die nötige Entschädigung findet man in der Gaststube mit frischer Hausmannskost sowie hausgemachten Mehlspeisen. Dazu passt das Angebot an regionalen Säften, der Elektrolythaushalt kann bei herbem Bier aufgefüllt werden. Das Panoramastüberl garantiert an klaren Tagen einen imposanten Blick ins Ötscherland.



ÖTK SCHUTZHAUS HOCHKAR 

Göstling an der Ybbs


Das Schutzhaus des ÖTK liegt direkt bei der Talstation der Hochkar-Vierersesselbahn und ist ein idealer Ausgangspunkt für verschiedenste Wanderungen. Schön auch der Spaziergang zum Bergsee, für Jung und Alt bietet eine Führung durch die Hochkarhöhle ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm. Für alle Abenteurer empfiehlt es sich, das Schutzhaus über den Heli-Kraft-Klettersteig oder den Bergmandl-Familienklettersteig zu erklimmen. In der gemütlichen Gaststube und auf der sonnigen Terrasse werden von der Pächterfamilie Esletzbichler ganzjährig Hausmannskost und Wildspezialitäten serviert. Nächtigen kann man im

Matratzenlager, das insgesamt 32 Schlafplätze bietet. Ein Abenteuerspielplatz schafft für Kinder ein kleines Paradies.



TRAISNERHÜTTE 

Lilienfeld


Die Traisnerhütte auf der Hinteralm liegt inmitten der „grünen Lunge“ Niederösterreichs: Drei Viertel der Region sind mit Wald bedeckt. Noch dazu ist sie auf 1313 Metern die höchstgelegene Hütte am Muckenkogel. Nur eine Autostunde von Wien entfernt, bietet sie sich für eine Tagestour quasi an. Wer aber dennoch dort übernachten möchte, muss das Quartier vorher reservieren. Im März findet nahe der Hütte ein besonderes Ereignis statt: ein Nostalgieskirennen, das an den Lilienfelder Skipionier Mathias Zdarsky erinnert. Die Teilnehmer müssen mit Holzskiern ohne Stahlkanten, mit Lilienfelder Stahlsohlenbindung und Einstock adjustiert sein. Im Sommer erreicht man die Hütte über den Mathias-Zdarsky-Erfinderweg (1 Stunde Wegzeit). Etwas länger ist man auf dem Panoramaweg (2,5 Stunden) unterwegs. Über romantische Waldwege, vorbei an vielen Naturphänomenen, führt der Wasserfallweg.



S’BALZPLATZERL 

Mitterbach


Für Wanderer und Tourengeher bietet das Balzplatzerl mit Blunzen-Erdäpfel-Strudel und flaumigen Germknödeln eine wahre Hüttengaudi auf 1300 Metern. So gut wie alle Produkte, die Hüttenwirt Martin Krcal offeriert, stammen von heimischen Bauern, die Brote vom einzigen Mariazeller Bäcker und die Säfte vom Bioobstbauern. Im Winter ist die Hütte zu Fuß mit Tourenskiern oder bequem über Sessellift zu erreichen. Für Wanderer führen zwei leichte Wege von Mitterbach und vom Erlaufsee zur Hütte. All jenen, die sich nach etwas Anspruchsvollem sehnen, bietet die Route durch die Ötschergräben die gewünschte Herausforderung. Die Mountaincarts- und Monsterroller-Strecke garantiert hingegen eine rasante Abfahrt.



EDELWEISSHÜTTE 

Puchberg am Schneeberg


Auf der Nordseite des Schneebergs gelegen, bietet die Edelweißhütte ein ganz besonderes Panorama mit Blick bis zum Neusiedler See. Mit der Schneeberg-Sesselbahn auf den Fadensattel ist sie zudem bequem zu erreichen. Von Losenheim aus dauert der Aufstieg zu Fuß eine Stunde, länger und anspruchsvoller ist die Tour über den Schneeberg und den Verbindungskamm Klosterwappen, den höchsten Punkt Niederösterreichs. Oben angekommen erwartet einen bodenständige Hüttenkost, Übernachtungsmöglichkeiten sind vorhanden. Details für alle geschichtlich interessierten Wanderer: Die Hütte wurde 1934 von Theresia Gschaider unter dem Namen „Bergheimat Resi-Tant“ errichtet. Kurz vor Kriegsende 1945 wurde die Hütte durch Kriegseinwirkungen erheblich beschädigt, in den Folgejahren renoviert und erweitert.



JOSEF-FRANZ-HÜTTE 

Rabenstein an der Pielach


Die Hütte am Geisbühel im niederösterreichischen Voralpengebiet ist ganzjährig bei Familien, Wanderern und Mountainbikern beliebt. Besonderen Charme versprüht sie aber in den Wintermonaten, wenn der Schnee in der Sonne glitzert. Eine schöne Wanderung führt von Steinschal über den Geißbühel mit 849 Metern hinauf zur Hütte. Die Zufahrt mit dem PKW ist zum Teil möglich, hier empfiehlt es sich, die Route über den Güterweg Röhrenbach zu nehmen. Von dort aus wartet ein noch 30-minütiger Fußmarsch. Oben angekommen folgt dann auch die entsprechende Belohnung: Speck-, Käse- und Schmalzbrot, heiße Gulaschsuppe und ofenfrische Mehlspeisen stehen zur Auswahl. Für 14 Personen bietet das Matratzenlager auch eine passende Nächtigungsmöglichkeit.



LIECHTENSTEINHAUS 

Semmering


Das Liechtensteinhaus liegt am Gipfel des Zauberbergs Semmering, direkt neben der Bergstation der Kabinenbahn und bietet vor allem im Winter mit Schauküche und offenem Kamin eine reizvolle Anlaufstelle. Spaßig das Nachtrodeln (Rodelverleih an der Talstation) und das Nachtskilaufen. Für nötige Stärkung nach getaner Arbeit ist gesorgt: Mit etwa 200 Sitzplätzen im Selbstbedienungsbereich, 100 Plätzen im Panoramarestaurant, der Schirmbar „Paraplü“ und der großen Sonnenterrasse zählt das Liechtensteinhaus zu den bekanntesten und größten Bergrestaurants in Niederösterreich. Wanderer brauchen von hier aus etwa eine Stunde zum Sonnwendstein und 30 Minuten bis zur Enzianhütte.



EIBL-TEICHHÜTTE 

Türnitz


In der Eibl-Teichhütte werden hungrige Wanderer und Naturfreunde mit Produkten aus dem eigenen Biobauernhof oder aus der umliegenden Region verwöhnt. Säfte aus Apfel und Holunder werden eigens produziert, hausgemachten Most und Schnäpse gibt es in zahlreichen Varianten. Das Bauernbrot kommt ofenfrisch aus dem eigenen Backofen, dazu passen das vom Hof stammende Geselchte und der würzige Speck famos. Zwei große Schlafräume und die beiden Vierbettzimmer bieten eine geeignete Ruhestätte.



JULIUS-SEITNER-HÜTTE 

Türnitz


Die Julius-Seitner Hütte – auch bekannt als Eisensteinhütte – ist im Winter ein beliebtes Ziel von Tourengehern und Schneeschuhwanderern. Skifahrern wird eine Abfahrt zum Orthbauern empfohlen. Nicht nur der Ausblick punktet hier, auch die Küche mit ihren regionalen Hüttenspezialitäten ist einen Besuch wert. Empfehlenswert ist auch ein Abstecher zur etwa drei Kilometer süd.stlich des Gipfels gelegenen Paulinenhöhle, einem tektonisch geschaffenen Kluftsystem. Wer sich bei seiner Tour verausgabt hat, kann auf der Hütte übernachten – bis zu 28 Personen finden hier Platz.