Gemeinsam die Krise überstehen

05/05/2020

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Not macht, wie wir bereits in den letzten Wochen auf viele Arten erfahren durften, erfinderisch. Winzer, Restaurants, Lebensmittelproduzenten, etc. erschließen neue Geschäftsfelder, entdecken andere Strategien für sich. Kreative Köpfe sind in dieser Situation mehr denn je gefragt. Und Ideen, wie die fordernde Zeit gemeinsam überstanden werden kann. Denn gemeinsam ist alles etwas leichter.


Die Südtiroler Hotelgruppe Falkensteiner etwa hat bereits vor ein paar Wochen unter dem Motto „Wir sind Urlaubsfreunde“ ein Portal zur Stärkung der heimischen Tourismusbranche gelauncht und ruft Hoteliers im ganzen Land dazu auf, zusammenzuhalten. 

Hoteliers – von der kleinen Frühstückspension bis hin zur großen Hotelkette – können auf www.urlaubsfreunde.at kostenlos ihren Betrieb mit Standort Österreich vorstellen und besondere Urlaubsgutscheine für die „Zeit danach“ anbieten, um die Lust auf Urlaub jetzt schon zu wecken. Besonders kleinen Individualhotels soll damit die Möglichkeit geboten werden, kostenfrei ihr Produkt zu bewerben. Auch für den prominenten Unterstützer Armin Assinger is das Credo in diesen Tagen: Zusammenhalten!

Das Anmeldeformular für Hotellerie-Betriebe finden Sie hier.



Auch Unternehmerin und Eisproduzentin Ingrid Kriegl hat in dieser herausfordernden Zeit ein Projekt ins Leben gerufen und möchte Gastronomen mit ihrer Pop-up-Idee unter die Arme greifen. Sie ist davon überzeugt, dass es vor allem auch in der Gastronomie auf Zusammenhalt ankommt und geht daher mit ihrem preisgekrönten Misssi-Eis und einem einfach umsetzbaren Pop-Up-Konzept einen unkonventionellen Weg. Für gewöhnlich beliefert sie ausschließlich die gehobene Gastronomie, nun werden interessierte Partner mit einem mobilen Eisstand, kleinen Anhängern, Fahrrädern und Eiswannen beliefert, um an gut frequentierten Plätzen Umsatz zu generieren. Wer über eine längere Zusammenarbeit nachdenkt, für den bietet Kriegl auch ein unkompliziertes Franchise-Konzept oder Shop-in-Shop-Lösungen.


„COVID-19 wird uns auch noch in den nächsten Monaten beschäftigen. Je besser und flexibler wir in der Gastronomie jetzt kooperieren und zusammenhalten, umso besser können wir gemeinsam durchhalten. Gemeinsam handwerklich erzeugtes Eis anzubieten, ist eine coole Idee, um Umsatzrückgänge durch die Maßnahmen zumindest ein Stück weit zu kompensieren“, so Kriegl.


Misssi-Eis wurde 2018 von Ingrid Kriegl in Kitzbühel, Tirol, gegründet. Das Eis ist 100 Prozent natürlich und 100 Prozent hausgemacht und verzichtet aus Überzeugung auf vorgefertigte Eismischungen, Farb- und Geschmackszusätze, Konservierungsmittel, Aromen sowie industrielle Bindemittel. Verarbeitet werden frische Alpenmilch, Obers, Joghurt, Topfen und Butter aus Hof-Käsereien, vollreifes Obst und nur naturbelassene Zutaten. Durch ein neuartiges Kooperationsmodell mit heimischen Bauern fördert Misssi-Eis die Wertschöpfung auf österreichischen Bauernhöfen. Weitere Informationen auf https://www.misssi.at.


Credit Titelbild (c) Misssi Eis