Neues Magazin "Kulinarisches Erbe Österreich"

(c) APA: Wolfgang Rosam, Bundesminister Andrä Rupprechter, Martina & Karl Hohenlohe.


(c) APA: Bundesminister Rupprechter mit Birgit und Heinz Reitbauer. 


(c) APA

Wenn Falstaff und Gault&Millau gemeinsame Sache machen, dann kann das nur einen ganz besonderen Grund haben. Bundesminister Andrä Rupprechter und das Kulinarische Erbe Österreich machten es möglich und nun ist das neue Projekt endlich fertig: das Magazin Kulinarisches Erbe Österreich, das am 15. Dezember in der K. u. K. Hofbäckerei Demel der Presse vorgestellt wurde.

 

„Kulinarische Spezialitäten aus Österreich sind in ganz Europa für ihre außergewöhnliche Qualität bekannt. Das wissen die Menschen zu schätzen – im Inland ebenso wie im Ausland“, heißt es im Vorwort von Andrä Rupprechter. Österreich kann stolz auf seine kulinarische Identität sein, denn kaum anderswo auf der Welt zeichnet sich eine solche Vielfalt an hochwertigen Produkten. Von Milch über Käse bis hin zu Saiblingen, Huchen, Früchten, Kräutern und Wildfleisch.

 

Sogar jedes einzelne der neun Bundesländer macht durch eine besondere Spezialität auf sich aufmerksam. In der Steiermark ist es das Kürbiskernöl, in Niederösterreich die Wachauer Marille oder in Vorarlberg der Käse. Darum war es nur logisch, das Magazin in die neun Bundesländer zu unterteilen und die Besonderheiten eines jeden anhand der Top-Restaurants, Gasthäuser und kulinarischen Persönlichkeiten herauszuarbeiten, wie etwa Brenner Hans Reisetbauer für Oberösterreich, Johanna Maier für Salzburg oder Schneckenzüchter Andreas Gugumuck für Wien.

 

Mit dem Kuratorium Kulinarisches Erbe Österreich werden die Wurzeln österreichischer Ess- und Trinkkultur, Rezepturen und typisch österreichische landwirtschaftliche Rohprodukte vor dem Verschwinden und dem Aussterben bewahrt. Das Kuratorium setzt Maßnahmen, die das kulinarische Erbe Österreichs und die dazugehörenden gewachsenen Strukturen für zukünftige Generationen erhalten. Betriebe im Bereich der Lebensmittelproduktion, Verarbeitung und Gastronomie, die die Erhaltung des kulinarischen Erbes umsetzen, sind Imageträger für das Gastland Österreich. Aus althergebrachten Rezepturen innovative und zeitgemäße Gerichte zu kreieren, ohne die traditionellen Wurzeln zu vernachlässigen, ist eine Kunst, der in Zukunft besondere Beachtung gebührt.

 

Das Magazin „Falstaff und Gault&Millau präsentieren gemeinsam für Österreich Kulinarisches Erbe Österreich“ ist um € 8,50,- in Trafiken erhältlich und wird ein Jahr lang auf dem Markt bleiben.