Partnerschaft

METRO hilft beim Wiedereröffnen der Gastronomie

Von der vorübergehenden Schließung der Gastronomie- und Hotelleriebetriebe war auch METRO stark betroffen. Zwar konnten auch Privatkunden im Großmarkt einkaufen, die Hauptkundengruppe blieb jedoch aus. Doch das hinderte METRO nicht daran, seit Beginn der Krise auf die geänderten Bedürfnisse der Gastronomen einzugehen. Sei es mit Warenrücknahmen und Einlagerungen, aber auch mit Stundungen und Zahlungszielen, die in dieser Zeit angepasst werden mussten.

 

So war es nur logisch, dass sich der etablierte Gastro-Zulieferer auch bei der Wiedereröffnung der Restaurants für seine Kunden einsetzen würde. Um den Start am 15. Mai zu erleichtern, werden die Betriebe mit einem 220 Millionen Euro Finanzierungspaket unterstützt, mit dem der Wareneinkauf vorfinanziert werden soll. Unter Berücksichtigung des KSV-Ratings gewährt METRO Österreich individuelle Einkaufsrahmen mit bis zu 90 Tagen Zahlungsziel.

 

„Dieses Finanzierungspaket ist bisher beispiellos in Österreich, Wir kennen die Branche, wir sehen uns als Teil davon und daher bekennen wir uns einmalmehr zur Gastronomie und beweisen, dass wir ihr auch in diesen schwierigen Zeiten und auf ihrem Weg aus dieser Krise zur Seite stehen. (...) Für viele geht es ja dabei um das Überleben ihrer Betriebe. Wir haben den Kontakt zu unseren Kunden nie aufgegeben. Wir haben weiterhin mit ihnen zusammengearbeitet und sind ihnen verbunden geblieben. Jetzt freuen wir uns auf die Wiedereröffnung“, so METRO Österreich CEO Xavier Plotitza.

 

Unter www.einerfueralle.at können sich Hoteliers und Gastronomen zum Finanzierungspaket anmelden. Das METRO Team bearbeitet die Anfragen rasch und unkompliziert, sodass die jeweilige Finanzierungslösung innerhalb von wenigen Werktagen steht.

 

 

#einerfueralle-Challenge

Um die Solidarität unter Gastronomen in Zeiten der Krise stärker zu kommunizieren, hat METRO die Challenge #einerfüralle über Social Media gestartet. Die Mechanik ist sehr simpel:

 

1)     Ein Gastronom erstellt ein Posting oder Video samt #einerfüralle, in dem die Herausforderungen, Ideen und Lösungsansätze während der Krise angesprochen werden (z.B. Nutzung der Schließung für Renovierungen, Verkauf von Zutatenkisten, Umstellung auf Abholung, Ausbau eines Webshops, Ideen zur Förderung, etc.)


2)     Im Anschluss nominiert diese Person 3 weitere Gastronomen, an der Challenge teilzunehmen.


3)     Wichtig ist, auf allen Postings #einerfüralle zu verwenden, um ein Zeichen der Solidarität zu setzen und die Ideen mit den Kollegen aus der Branche zu teilen.