Neue Betreiber für das Paradoxon in Salzburg


Das Salzburger Paradoxon wechselt den Patron, doch es bleibt

alles in der Familie 



Stefan Brandtner nimmt sich eine Auszeit


Das mit 15 Punkte ausgezeichnete Paradoxon in Salzburg, zweifelsfrei ein alles andere als gewöhnliches Lokal, bekommt neue Betreiber. Denn Patron Stefan Brandtner nimmt sich eine Auszeit.


Der seit 25 Jahren in der Gastronomie tätige innovative Wirt will sich anderen Dingen im Leben widmen, so er. Auf Facebook lässt er dazu verlauten:


„Warum eine Auszeit?
 


Nach 25 Jahren Gastronomie gönn ich mir eine Schaffenspause und übergebe das Restaurant Paradoxon ab März an meinen Küchenchef Martin Kilga.


Wie geht es im Paradoxon weiter?



„Das Paradoxon bleibt im Nonntal. Ich freue mich, dass Martin und das Team weiter machen. Er ist ein begnadeter Koch. Wer seine Küche kennt, weiß das. Es wird euch also an nichts fehlen.“


Was Brandner in seiner Auszeit machen will, ist irgendwie logisch:


„Reisen, genießen, mich von Menschen, Ländern und Kulturen inspirieren lassen. Wie lang sie dauert, ist offen.“ Ebenso wie die Frage, was der vielfältig interessierte Noch-Gastronom in Zukunft machen wird.


Text: Alexander Rabl