Wo es den besten Sauvignon Blanc gibt


Seit dem 19. Jahrhundert in Österreich: der ursprünglich aus

Frankreich kommende Sauvignon Blanc.



Der perfekte Wein zum Frühling


Die würzig-frisch-exotische Note des Sauvignon Blanc passt hervorragend zu Frühlingsgerichten, zu Morcheln, Spargel, Bachkresse oder Fisch mit Sauerampfer oder Wiesenkräutern.


Auch wenn der Sauvignon Blanc mittlerweile in fast allen Weinbaugebieten Österreichs zu Hause ist, handelt es sich dennoch um keine österreichische Rebsorte. Denn die Traube kommt eigentlich aus Frankreich, genauer gesagt von der Loire. Die Weißweine von der Loire gehören zu den besten der Welt.


Der Sauvignon Blanc kam recht früh nach Österreich. In der Steiermark, eingeführt von Erzherzog Johann, trug er damals im 19. Jahrhundert allerdings den Namen Muskat-Sylvaner, eine recht irreführende Bezeichnung, die heute verboten ist. Denn weder lassen sich Muskat-Aromen beim Sauvignon Blanc finden noch ist er mit dem Sylvaner auf irgendeine Weise verwandt. Der Sauvignon Blanc ist eine Kreuzung aus Traminer und Chenin Blanc.


Besonders spannend sind nicht nur stets die klassischen Lagen-Sauvignon Blancs aus der Steiermark, sondern auch die Naturweine von ebendort.


Und hier sind die Lieblinge der Weinjury von Gaul Millau, unter der Leitung von Petra Bader:


- 19,5 Pkt. Sauvignon Blanc Zieregg GSL 2013, Tement


  1. - 19 Pkt. Sauvignon Blanc Zieregg Vinothek Reserve 2011, Tement


  2. - 18,5 Pkt. Sauvignon Blanc Nussberg GSL 2013, Gross


  3. - 18,5 Pkt. Sauvignon Blanc Gräfin 2012, Maria und Sepp Muster


  4. - 18,5 Pkt. Sauvignon Blanc Numen 2013, Johannes Zillinger


  5. - 18,5 Pkt. Sauvignon Blanc Pfarrweingarten GSL 2013, Sattlerhof


  6. - 18 Pkt. Sauvignon Blanc Alte Reben 2012, Neumeister


  7. - 18 Pkt. Sauvignon Blanc Welles Reserve 2011, Lackner-Tinnacher


  8. - 18 Pkt. Sauvignon Blanc Sauvage 2013, Oberguess


- 18 Pkt. Sauvignon Blanc Kirchleiten GSL 2013, Winkler-Hermaden



Text: Alexander Rabl