In diesen Wiener Schanigärten lässt sich der Frühsommer besonders gut genießen


Im Idealfall im Baumschatten: Entspannung und Stärkung in der Sommerhitze im Garten des Mochi.


Die Gesetzgebung verlangt den Wiener Gastronomen in etwa so viel ab wie den Wienern die Hitze im Sommer. Hier ein paar Beispiele, wie man als Wiener und Wienbesucher überlebt.

 

 

Schwarzes Kameel

Bognergasse 5, 1010 Wien, Österreich

 

Das Schönste am so genannten Goldenen Quartier ist der Blick auf die ewig leeren Geschäfte vom ständig in die Breite wachsenden Garten des Schwarzen Kameels. Habitués mischen sich mit staunenden Touristen. Essen und Trinken in der Regel gut, Stibitz-Theke legendär.

 

www.kameel.at

 

Park Hyatt

Am Hof 2, 1010 Wien, Österreich

 

Gegenüber dem Schwarzen Kameel herrscht (noch) weniger Grieß um die freien Tische. Sehr gute Snacks oder größere Mahlzeiten kommen aus dem Hotel, wunderbare Cocktails und genug Raum für den Austausch von Geschäftsgeheimnissen im Freien.

 

vienna.park.hyatt.com

 

Mochi

Praterstraße 15, 1020 Wien, Österreich

 

Am Beginn der Praterstraße reiht sich ein feines Lokal an das andere. Für Mochi-Fans ist der Nachmittag die beste Zeit, um ohne monatelange Vorreservierungen einen Tisch zu bekommen. Dazu gibt es ein preiswertes Mittagsmenü von hoher Qualität und auch eine Menge interessanter Angebote im nicht-alkoholischen Bereich

 

www.mochi.at

 

Cantinetta Antinori

 Jasomirgottstraße 3-5 1, 1010 Wien, Österreich

 

Mit Stephansdomblick genießt man hier den besten Bellini Wiens und einfache, dem Toskanischen zugewandte Gerichte zu Innenstadt-Preisen. Ein großes Vergnügen: der glasweise Ausschank von Antinoris Spitzenweinen. Guter Service.

 

www.cantinettaantinori-vienna.at

 

Pöschl

Weihburggasse 17, 1010 Wien, Österreich

 

Der Franziskanerplatz zählt zu den schönsten Plätzen der Innenstadt. Hier schmeckt das wunderbare Backhendl mit dem First-Class-Erdäpfelsalat dann noch einmal so gut wie im traditionellerweise engmaschig besetzten Pöschl.

 

www.gasthauspöschl.com

 

 Text: Alexander Rabl