La Perla

12.5/20

Chef

Faruk Neziri

Besucher Bewertung

5.0 / 5
DWG
veröffentlicht am 19/11/2017 5.0 / 5

Die Kritik ist einfach hanebüchener Unsinn von vermutlich interessierter Seite. Wir haben sehr oft dort gegessen, waren immer zufrieden und können dieses Lokal nur wärmstens empfehlen. Wo sonst in Graz gibt es eine derartige Qualität bei Fischgerichten ? Ich empfehle dem Kritiker die ausschließliche Einnahme seiner Speisen in seinem bevorzugten Altersheim.

marosele
Aktualisiert am 12/11/2017 à 16:46 • veröffentlicht am 12/11/2017 5.0 / 5

Die Beschreibung von Gault Millau ist total ungerecht. La Perla ist zur Zeit eines der besten Restaurants in Graz, wo mit LIEBE gekocht wird. Kann die Beurteilung überhaupt nicht nachvollziehen. Schade, dass man sich darauf nicht mehr verlassen kann. PS – die Crema di Perla schmeckt übrigens fantastisch!!!

BMB
veröffentlicht am 12/11/2017 5.0 / 5

Diese Beurteilung ist schlichtweg falsch und untergräbt jede Seriosität des Gault Millau. Wer auf sensationelle Produkte und dessen perfekte Zubereitung wert legt , sollte das La Perla einfach besuchen und sich selbst ein Urteil bilden, es zahlt sich aus !! Augenscheinlich geht es da um persönliche Befindlichkeiten des - warum eigentlich anonymen ??? -Testers !!

christine-fischer
veröffentlicht am 11/11/2017 5.0 / 5

In welchem Altersheim hat der Kritiker gegessen? Denn wenn das Essen dort so gut schmeckt und mit so viel Perfektion und Liebe zubereitet wird wie im La Perla, gehe ich ab sofort nur noch dorthin essen. Dad La Perla ist eines meiner bevorzugten Restaurants. In Graz gibt es wenig Vergleichbare. Mit der neuen Speisekarte hat Faruk Nasiri wieder mal einen Treffer gelandet: Gnocchetti mit Ragout, Branzino ohne Gräten aus dem Ofen, Lammkotelett mit dreierlei Pilzen und schwarzer Trüffel – einfach ein Traum. Der Vorteil ist, dass die Portionen nicht zu groß sind. Dadurch hat man noch die Möglichkeit, auch die Creme La Perla und das Tiramisu zu genießen. Endlich ein Lokal, in dem man sich wohlfühlen kann und von Giovanna und Samir aufmerksam und zuvorkommend verwöhnt wird. Das La Perla bekommt von mir 18 Punkte!

Taste AT
Aktualisiert am 03/11/2017 à 17:07 • veröffentlicht am 03/11/2017 5.0 / 5

In Italia würden wir sagen: Gault & Millau würden sich im Grab umdrehen!!! Hätten sie gewusst, dass man eines Tages … in Österreich … derart in die Tiefe gefallen ist, hätten sie wahrscheinlich dafür gesorgt, die „Hauben“ mit „Helmen“ zu ersetzen. Es geht mir nicht darum hier in dieser Rezension den Chefkoch Neziri hoch zu preisen, denn an diesen Punkt angelangt, reichen keine Wörter mehr aus, sein Image wieder intakt herzustellen. Ich fordere hingegen die Leser des Gault & Millau Führers auf, persönlich die vom G&M und seinem Tester dargestellte „Wahrheit“ zu beurteilen. Übrigens wäre es schön, wenn in derartigen Bewertungen die Tester persönlich unterzeichnen würden, um somit jenem, der auf diese schmutzige und gemeine instrumentale Art und Weise angegriffen wird, die Möglichkeit zu geben, sich auch verteidigen zu können. Abgesehen von den kulinarischen Entwicklungen und Tendenzen, halte ich in einem guten Restaurant für besonders wichtig, dass man sich wohl fühlt, zufrieden auf den Abend zurückblickt und somit Geist, Geschmack und Körper begeistern kann. Ich bewahre für den Moment nur spannende Erinnerung an das Restaurant La Perla und die Identität des Chefkochs Neziri.

johann-zotter
veröffentlicht am 01/11/2017 5.0 / 5

Wir waren seit der Öffnung des Restaurant La Perla im Jahr 2016 des öfteren in diesem Lokal. Die Speisekarte ist nicht groß, aber wir fanden das Angebot immer exzellent und vollkommen ausreichend, man befindet sich schließlich nicht in einem Schnitzelgasthaus. Die Punktevergabe im Gault Millau zeigt sich in den letzten Jahren sehr eigenartig (es entsteht leider massiv der Eindruck, dass gewisse Restaurants gepusht werden), z. B „Das Sacher“ in Graz hat gleichviel Punkte wie der „Kehlberghof“ nämlich 14 und der Kehlberghof gehört wohl zu den Besten in Graz. In diese Kategorie reihen wir auch das La Perla ein.

AH123
veröffentlicht am 29/10/2017 5.0 / 5

Ich bin ja kein Gastrokritiker, aber war schon in vielen Top Restaurants und auch schon einige male im La Perla, daher kann ich die Kritik nicht nachvollziehen. Es liest sich eher wie eine persönliche Abrechnung wie eine sachliche Bewertung eines Menüs. "ein angeblicher Starkoch aus Italien, über den sich im Internet allerdings wenig finden lässt." -> ich weiß nicht ob es für den Geschmack und die Qualität der Speisen eine Rolle spielt wie viele Treffer man im Google über einen Koch findet, wobei sich einiges finden lässt wenn man den Namen in Google eintippt.... "mild gewürzt wie im Altersheim und dem Fischbestand nach für Vegetarier geeignet." - vielleicht soll die Formulierung witzig sein, oder Gault Millau bewertet inzwischen auch Altersheime um hier exakt referenzieren zu können, aber eine fachliche Bewertung sieht anders aus. Ich finde es einfach wirklich schade wenn man mit solchen unqualifizierten Bewertungen dem einen oder anderen möglicherweise dadurch einen Besuch im La Perla vermiest. Eine sachliche Gastrokritik liest sich für mich auch anders wie diese, vielleicht geht es hier um eine Denunzierung von Faruk Neziri? Wenn der Gault Millau Kritiker ein persönliches Problem mit Herrn Neziri hat soll er es auf anderem Wege lösen. Es stellt sich die Frage wie sehr man noch auf eine Bewertung durch Gault Millau vertrauen sollte.... lieber in anderen Portalen nachsehen oder selber verkosten.....

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